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Archiv 2007

17.4.2007: in Bremen Nord feiert einjähriges Bestehen

Am Dienstag, den 17.4.2007 feiert unsere Beratungsstelle in Bremen Nord im Gutav - Heinemann - Bürgerhaus ihr einjähriges Bestehen. Zur Zeit werden durch 2 Mitarbeiterinnen 9 Jugendliche in ambulanten Betreuungsformen (ISE, BJW, EB) begleitet.

Mehr dazu gern von unseren Mitarbeiterinnen Urike Klink und Nicole Kahla (Tel.: 0421-6659965)


1.3.2007: Familienassistenz für Familien mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen startet

Träger
AfJ e.V. Kinder- und Jugendhilfe Bremen
Geschäftsstelle Buntentorsteinweg 369, 28201 Bremen
Regionalleitung Roland Klahr

Projekt (Gefördert durch die Aktion Mensch)
Bereich Gesundheit Telefon: 0421 2473623 Fax 0421 3379489
Mail: gesundheit@afj-jugendhilfe.de

Durchführung
Martin Büchler, Sozialpädagoge, Dorothee Paape, Diplom-Pädagogin, Diabetesassistentin DDG
Sie schulen und begleiten die Assistenten, vermitteln die Familien und sind Ansprechpartner für die Kooperationspartner

Familienassistenten
arbeiten ehrenamtlich, nehmen an einem Vorbereitungskurs teil und werden fachlich intensiv begleitet. Die Ehrenamtlichen sind Studenten, Nachbarschaftshelferinnen, krankheitserfahrene Eltern und andere Interessierte

Kooperationspartner
Alle Kinderkliniken in Bremen, niedergelassene Kinderärzte, Gesundheitsamt, Kindertageseinrichtungen und Schulen, andere Träger der Jugendhilfe und insbesondere Selbsthilfe-Vereinigungen wie der Deutsche Diabetiker Bund, Landesverband Bremen e.V.

Familien
mit chronisch erkrankten Kindern/Jugendlichen im Alter bis 18 Jahren. Chronische Erkrankungen sind z.B. Diabetes, Asthma, Rheuma, Mukoviszidose, Epilepsie.

Region
Bremen und umzu, soweit eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrmittel besteht.

Angebot an die Familien
Wir informieren Familien über unser Angebot und klären mit ihnen den individuellen Bedarf. Ein Einsatzplan beschreibt Hilfe und Unterstützung durch die Familienassistenz.
Ehrenamtliche Familienassistenz sieht sich auch in einer „Scharnierfunktion“. Bei Bedarf wird die Überleitung in professionelle Hilfe eingeleitet.
Der Einsatz der Familienassistenten umfasst beispielhaft

  • die Entlastung der Mutter bei Terminen oder um Freiräume für eigene Bedürfnisse zu gewinnen
  • die Hilfestellung bei Umsetzung der ärztlich empfohlenen Therapie im Alltag
  • Beschäftigung mit Geschwisterkindern, wenn sie mit ihren Bedürfnissen zu kurz kommen
  • Ermöglichung von Freiraum für gemeinsame Aktivitäten der Eltern
  • Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten

Die Aufgaben der Familienassistenz richten sich nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Familie.

Aktuelles
Wir betreuen zurzeit 8 Familien mit unterschiedlichem Hilfebedarf. Anfragen aus dem Umland können nicht aufgenommen werden, weil Assistenten aus den betreffenden Regionen fehlen.

Hinweis
Wir geben keine persönlichen Daten der Familien ohne Zustimmung der Sorgeberechtigten weiter

Nächster Vorbereitungskurs

Beginn Mitte Januar 2008. Interessierte können sich ab sofort melden und den genauen Termin erfragen.

Archiv 2005


21.11.2005
Patenschaften für chronisch kranke Kinder und Jugendliche am Beispiel Diabetes mellitus Typ 1

Am Montag, den 21.11.2005 überreichte Sozialsenatorin Karin Röpke dem AfJ e.V., dem Deutschen Diabetikerbund und der Prof. Hess Kinderklinik den Zusatzpreis "Kommunikation im Gesundheitswesen" des Bremer Qualitätspreises 2005 "Kommunikation".

Das Projekt richtet sich an Jugendliche und deren Eltern, die von der Diabetes Typ 1 betroffen sind.
Mehr dazu in diesem Flyer.


02.02.2005
Bildungspakt zwischen Jugendhilfe und Schule

Mit diesem Aufruf von WissenschaftlerInnen aus Forschung und Lehre und Praktikern aus der sozialen Arbeit melden sich Fachleute zu Wort um auf notwendige Veränderungen in der sozialen Arbeit hinzuweisen. Dabei geht es um die Aufhebung der Trennung von Jugendhilfe und Bildung (Schule). Es geht auch um die Erhaltung /Wiedergewinnung von Sozialer Gerechtigkeit als Bildungsgerechtigkeit.

Archiv 2004


20.12.2004
Tierparkfahrt gesponsort

Die beiden Spielkreise der Erlebnisfarm Ohlenhof konnten im letzten Jahr einen besonders schönen Jahresabschluss feiern. 58 Eltern und Kinder wurden zu einem Besuch in den Tierpark Hagenbeck nach Hamburg eingeladen. Ermöglicht hat dies der Verein "Aktion 2000", der die Busfahrt, den Eintritt und sogar noch einen Verpflegungsbonus sponsorte. Der Verein hat seinen Hauptsitz in Bremen und unterstützt bundesweit Kinder und ihre Eltern in verschiedensten Notsituationen. Für die Spielkreiseltern und -kinder war dies die zweite gemeinsame Fahrt. Vor zwei Jahren konnten sie mit Unterstützung des Ortamtes eine Reise unternehmen. Da die eigenen Mittel für solch eine Unternehmung nicht ausreichen, war die Freude über diese Fahrt riesig. Der Tierpark Hagenbeck begeisterte trotz des Schneeregens mit seinen heimischen und exotischen Tieren. Die Kinder bestaunten die Tiger und Löwen, die Orang-Utans im Affenhaus und die freilaufenden Pampashasen. Hauptattraktion war natürlich die Elefantenfütterung, bei dem die Dickhäuter mitgebrachtes Obst und Gemüse mit ihren Rüsseln aus Besucherhänden angelten. Der Nachmittag verging wie ihm Flug und wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Ein ganz herzlicher Dank geht von dieser Stelle aus an die "Aktion 2000", die diese Reise möglich machte.


16.12.2004
Spende an den AfJ

Die Baseler Securitas Versicherungen spendeten dem AfJ e.V. 2.500 Euro. Damit alle Kinder und Jugendliche des AfJ davon profitieren, werden verschiedene Ausflüge, Kulturprogramme und Sportaktivitäten mit ihnen durchgeführt. Vielen Dank an die Baseler Securitas Versicherungen.


09.12.2004
Schwierige Zeiten leichter gemacht durch Patenschaften

""Patenschaften"" für jugendliche Diabetiker.
Das Projekt ""Patenschaften"""ist eine Kooperation zwischen dem AfJ e.V. Kinder- und Jugendhilfe Bremen und dem Bremer Landesverband des Deutschen Diabetiker Bundes. Um Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes in ihrer schwierigen Lebensphase, der Pubertät, zu helfen, wurde vor kurzem das Bremer Projekt ""Patenschaften"" ins Leben gerufen. Erwachsene Diabetiker sollen mit jugendlichen Diabetikern zusammengebracht werden, um ihnen beizustehen, ihre chronische Erkrankung zu akzeptieren und sie zu begleiten.
Gemeinsam wird ein Schulungsprogramm angeboten, das in Zusammenarbeit mit der Prof.-Hess-Kinderklinik und dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin entwickelt wurde, um die künftigen Pateneltern auf ihre Tätigkeiten vorzubereiten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie "hier".


03.06.2004
Jugendarbeit erhalten und verbessern

Mit diesem Aufruf von WissenschaftlerInnen aus Forschung und Lehre melden sich Fachleute zu Wort, um den aktuellen Eingriffen und die beginnende Zerstörung bisherigen Infrastruktur der Jugendarbeit entgegenzutreten.
Zum ersten Mal wird im Rahmen der Fachöffentlichkeit von der "REPOLITISIERUNG" der Jugendarbeit gesprochen. Ein lesenswerter Aufruf.


11.03.04
Die MOB bekommt einen weiteren Standort!

Ab dem 15.03.04 ist die Mobile Betreuung des AfJ e.V. mit ihren 3 Kooperationspartnern auch in Hemelingen in der Brunostr. 1 zu erreichen. Um auch für Jugendliche und junge Volljährige aus dem Bremer Osten im Alter von 16 - 21 Jahren besser erreichbar zu sein wurde diese Standorterweiterung notwendig. Auch von hier aus werden in Zukunft die Jugendlichen betreut, die Unterstützung bei der selbständigen Lebensführung brauchen. Wie in der MOB Wachmann Str. 1 und Woltmershauser Str. 73, wird es auch in der Brunostr. 1 eine Notwohnung geben, die die Jugendlichen des Trägerverbundes AfJ e.V., kleine Marsch, Alten Eichen und St. Petri beziehen können, die nicht sofort eine Wohnung finden.
:
Frauke Reins
Handy: 01713751862
e-mail: f.reins@afj-jugendhilfe.de


11.03.04
Das A-Team zieht um!

Am 14.04.04 zieht das Ambulante Team des AfJ e.V. von der Rembertistr. nach Walle in die Grohner Str. 45. 7 Pädagogen werden in Zukunft von dort aus die von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen im Alter von 12 bis 20 Jahren weiterführen. Die vom AfJ e.V. betreuten jungen Menschen bekommen hier die Unterstützung, die sie brauchen, um ihre schwierige Lebenssituation zu meistern und ihren Weg in die Eigenständigkeit zu finden
:
Volker Kasting, Marion Kosicki, Jörg Niewelt, Andrea Scherreicks, Jochen Schwertfeger, Ute Wölk
Tel: 0421-33659301 und 3379484/5/6

Archiv 2003

04.09.2003
Paddeln auf der Hunte

Im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes mit den Jugendlichen des AfJ e.V. fand am 23.08.03 eine Paddeltour auf der Hunte statt.
15 Boote mit Jugendlichen, MitarbeiterInnen und der Geschäftsleitung starteten in Wildeshausen bei anfänglich schlechtem Wetter. Kaum wurden jedoch die Boote ins Wasser gelassen, strahlte die Sonne. Trotz der Einweisung für die ungeübten PaddlerInnen konnte gleich am Anfang ein Kentern nicht verhindert werden. Doch von Ertrinkungsgefahr keine Spur: die Hunte führte so wenig Wasser, dass die Boote an einigen Stellen Mühe hatten, sich nicht festzufahren.
Kleine Stromschnellen würzten die Fahrt und forderten das besonderes Geschick der PaddlerInnen - die meisten von uns kamen gut durch, aber einigen war dieses nicht beschert: sie blieben stecken, kenterten, verloren ihre Paddel oder erreichten das Ende der Stromschnellen mit dem Heck voran. Doch das konnte die Begeisterung und den Spaß an der Fahrt nicht schmälern.
Nach anstrengenden 2 Stunden, mit Blasen an den Händen, (s)trudelten so langsam alle Boote an dem Rastplatz ein, an dem gegrillt wurde. Gestärkt von Würstchen, Salaten und langem Ausruhen ging es dann zum Endspurt.
Die Fahrt war - obwohl für einige sehr feucht - ein voller Erfolg und wird bestimmt wiederholt.


21.08.2003

Umbau des Jugendfreizeitheimes Huchting

Seit Juni 2003 hat der Umbau des Jugendfreizeitheimes in Huchting begonnen. Die Abriss-Birne war bereits da, um den hinteren Teil des "Freizis" abzureißen.







    Dieser Teil wird neu aufgebaut, vergrößert und verschönert. Ein großer Saal entsteht an dieser Stelle, den die Jugendlichen und jungen Volljährigen ab Sommer 2004 für ihre Freizeitaktivitäten nutzen können. Tischtennis und Kicker können hier ebenso gespielt werden, wie Karten- und Gesellschaftsspiele. Hier kann getanzt, Theater gespielt, Musik gehört werden und Vieles mehr.
Auch für FremdnutzerInnen wird das Freizeitheim in Zukunft attraktiver: der neue Saal bietet eine Bühne, auf der z. B. Musik gemacht oder Theaterstücke aufgeführt werden können; eine Pantry und Platz für 50 - 80 Personen, um auch mal eine kleine Feier oder andere Veranstaltungen stattfinden zu lassen.
Ebenso neu und interessant wie der Saal wird das Multimediacafé. Hier warten auf die Jugendlichen und jungen Volljährigen mehrere Computer, die sie zum Chatten, e-mail-Schreiben, Spielen, Lernen u. ä. nutzen können. Ein Schnittplatz wird zur Verfügung stehen, um die selbstgedrehten Videofilme zu schneiden oder Fotoshows zu erstellen; das alles natürlich technisch und pädagogisch betreut. Wer lieber "undigital" fotografiert, kann seine/ihre Bilder in dem Fotolabor entwickeln. All diese Räume werden in Zukunft für Fortbildungen und Schulungen im Multimediabereich genutzt werden können.
RollstuhlfahrerInnen wird durch eine Rampe vor dem Eingang und eine entsprechend ausgestattete Toilette in Zukunft die Möglichkeiten geboten, die Angebote des Jugendfreizeitheimes zu nutzen.
Die oberen Räume werden neu renoviert, der Mädchenbereich verschönert. Es entsteht ein Billard- und ein kleiner Fitnessraum mit Dusche, die von den Jugendlichen genutzt werden können.
Bis die Jugendlichen und die PädagogInnen (AfJ e.V. und AfSD Süd) des Jugendfreizeitheimes wieder in ihr altes-neues "Freizi" zurückkehren können, haben sie Unterschlupf in der Robbenplate 23 in Huchting gefunden. Geschäftsräume, die von der GeWoBa Bremen gesponsort werden (mietfreie Unterkunft) und die sich gut dazu eignen, fast alle Angebote weiterführen zu können.
Für alle, die sich weitergehend über den Umbau oder das Angebot des Jugendfreizeitheimes informieren möchten, steht als Ansprechpartnerin des AfJ e.V. Wiltrud Huesmann mit der Tel.-Nr. 0179-7499674 (Diensthandy) zur Verfügung.





 
 
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